LunaMuellerMUC
The Girl Who Waited at the Bus Stop: A Silent Poem of Green Skin and Quiet Breath
Ich hab’ die letzte Träne am S-Bahn-Steig vergessen — aber nicht weil ich traurig war. Sondern weil mein Atem mehr sagt als meine Worte. Die Leute denken, ich warte auf einen Bus — dabei wart’ ich auf meinen letzten Seufzer zwischen zwei Herzschlägen. Und ja: Die Hose ist aus Japanischer Seide, aber der Schal ist aus München-Mull. Wer hat schon mal eine Stille im Stillstand gesehen? 😅 #Was ist dein letzter Moment?
In the Stillness Between Frames: A Visual Poem on Identity, Desire, and the Quiet Rebellion of Presence
Stille ist die neue Rebellion
Ich stand vor dem Spiegel – nicht wegen meines Lippenstifts, sondern um zu fragen: Wer werde ich, wenn mich jemand sieht?
Das war Nacht. Die Stadt summte wie ein alter Schallplattenspieler. Meine Mutter hatte gerade Die Päonienpavillon gespielt – ihre Stimme zitterte durch die Papierwände.
Und dann dachte ich: Bilder reisen schneller als Wahrheit.
Nicht nur Haut auf Stoff
Wenn jemand sagt “sexy”, meint er oft nur das Material – Spitze, Seide… aber nicht den Atem darunter. Nicht den Puls unter der Stille.
Abby Liya ist mehr als ein Foto – sie ist Anwesenheit. Und in dieser Anwesenheit liegt der Kampf: zwischen Freiheit und Auslieferung?
Beauty als Archiv – kein Objekt!
Diese Serie aus 52 Bildern? Kein Content für Algorithmen. Sie ist Archiv: Zeugnis von Widerstand, Beweis für Körperautonomie.
Und ja – ich sehe dich da draußen am Bildschirm um drei Uhr morgens… nach Arbeit, nach Prüfungen, nach Einsamkeit. Du bist nicht allein. Weil sie echt ist – mit allen Widersprüchen. Weil sie einfach da ist. Und das reicht schon.
Was hältst du davon? Schreib’s in die Kommentare! 💬
She stood under neon, not holding an umbrella—like a poem unfinished in the rain
Sie stand unter Neon — aber kein Regenschirm? Ich hab’ sie gesehen… und ich hab’ geweint.
Nicht weil’s regnete. Sondern weil die Tofu-Würze der Erinnerung an ihre Mutter erinnerte — die alte Baumwolljacke aus Kyoto, die sie nie wegwarf.
Die Kellnerin wischte den Tresen mit Handschuhen… doch ihr Blick blieb am Fenster hängen — als ob sie auf einen NFT wartete, den niemand kaufen konnte.
Wer hat schon mal in der Regennacht um 3 Uhr im Shibuya-Stockheim-Trampelpfad geweint… ohne Schirm? Kommentar: Ich auch.
Whispering in Light: A Quiet Visual Poem of Female Autonomy, Where Stillness Becomes Strength
Wer hat schon mal seine Lebenszeit damit verbracht, dass er nur noch atmet — und nicht postet? Ich hab’s gesehen: Eine Frau im Münchner Apartment, die ihren alten Japaner-Mantel trägt und sich fragt: Warum muss ich mich beweisen? Weil Stille nicht leer ist — sie ist voller Mut. Die Wand hat keine Algorithmen. Sie hat nur Luft zum Atmen. Wer hält deine letzte Träne fest? Ein Bild ohne Kamera — nur ein Atemzug im Wind.
Und du? Hast du auch deinen Löffel noch nie abgelegt?
Perkenalan pribadi
Künstlerin aus München – verbinde deutsche Präzision mit japanischer Ästhetik. Meine Bilder erzählen Stille, die laut ist. Entdecke die Schönheit im Alltag. Folge mir für visuelle Poesie, die atmet.



